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„IMS-Ausbildung ist spannend und abwechslungsreich“

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„Spannend“, „abwechslungsreich“, „sehr interessant“: So lauten die ersten Feedbacks der 14 Schüler, die an der Kanti Sargans die neue Informatikmittelschule (IMS) besuchen.


„Ich finde die IMS-Ausbildung toll. Genau mein Ding!“, zieht Andreas eine erste Bilanz zur neuen Informatikmittelschule, die er seit August an der Kanti besucht. Und Joel hält fest: „Der bisherige Eindruck von der IMS ist Spitze!“ Auch ihre Kollegen äussern sich nach den ersten paar Monaten praktisch ausnahmslos positiv über den neuen Lehrgang, mit dem sie zu Informatikern mit Richtung Applikationsentwicklung ausgebildet werden. Gelobt wird vor allem, dass der Informatikunterricht „gut strukturiert“ sei, trotz der zehn Lektionen pro Woche „viel Abwechslung“ enthalte, man als Schüler „sehr viel Neues“ rund um das Programmieren lerne, ja, der Unterricht Spass mache.

Auch die beiden Lehrpersonen Thomas Büsser und Bernhard Frei, die die ersten IMS-Schüler an der Kanti in Informatik unterrichten, sind sehr zufrieden: Die Klasse zeige echtes Interesse an Informatik, in den Lektionen arbeite sie gut mit, die Leistungen bewegten sich ebenfalls auf einem guten bis sehr guten Niveau.

 

Vielfältig und anspruchsvoll

Der Informatikunterricht an der IMS ist breit gefächert, aber auch anspruchsvoll: So werden im ersten Halbjahr Themen wie „Daten charakterisieren, aufbereiten und auswerten“ sowie „Programmabläufe prozedural implementieren“ unterrichtet, dazu beschäftigen sich die Schüler mit der „Netzwerk-Infrastruktur für ein kleines Unternehmen“ und lernen zusätzlich PC-Grundlagen kennen. In den weiteren Semestern stehen Themen wie „Webauftritte erstellen“, „Objektbasiertes Programmieren“ oder „E-Business-Applikationen“ auf dem Programm. Insgesamt werden die Schüler 32 Informatikmodule durchlaufen, die neben den Kanti-Lehrpersonen zu einem guten Teil von Spezialisten des BZB und des NTB in Buchs, teilweise auch von der GBS St. Gallen unterrichtet werden. Nach den drei Jahren Unterricht absolvieren die Schüler ein Jahrespraktikum in einem IT-Unternehmen, wo sie ihre Kenntnisse in realen Projekten anwenden können. Praxisluft sollen sie aber bereits im zweiten Jahr während eines vierwöchigen Kurzpraktikums in einem Betrieb aus der IT-Branche schnuppern können.

 

Breite Allgemeinbildung

Die Informatikmittelschüler erwerben einerseits das Eidg. Fähigkeitszeugnis als Informatiker, andererseits aber auch die Berufsmatura Typ Wirtschaft. Deshalb besuchen die IMS-Schüler während den drei Jahren an der Kanti auch eine breite Palette an allgemeinbildenden Fächern. Dazu gehören Fremdsprachen, Wirtschaft und Finanzbuchhaltung, Technik und Umwelt, aber auch Mathematik oder Geschichte und Politik.

 

 

Informatik sehr beliebt

Das Fach Informatik steht bei den meisten IMS-Schülern allerdings zuoberst auf der Beliebtheitsskala. So hält etwa Veron in seinem Feedback fest: „Ich finde es sehr gut, dass wir so viele Informatik-Lektionen haben“. Einzelne Kollegen wünschen sich sogar noch mehr Informatik. Sonst haben die IMS-Schüler nach den ersten Wochen kaum Verbesserungsvorschläge. Das Fazit von Joel lautet denn auch: „Momentan bin ich sehr zufrieden mit der IMS.“

 

Autor: Daniel Kaeser

 


KantiSargans - „IMS-Ausbildung ist spannend und abwechslungsreich“ (10.01.2018 09:43)


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