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    <title>News Kantonsschule Sargans: News</title>
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    <updated>2012-05-18T09:01:31Z</updated>
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		<name>News Kantonsschule Sargans: News</name>
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                <title>WMI-Projekte: Netzwerk von Ersatzomis machte das Rennen</title>
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                <updated>2012-05-10T04:04:00Z</updated>
                <summary>Am Montag präsentierten Kantischüler ihre Firmenideen (Businessplan, interaktive Homepage und Gestaltungskonzept). Erstaunlich professionell kamen die Präsentationen daher. Von den Arbeiten waren selbst die Experten angetan.</summary>
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		         	<div class="t">
		         		<strong><p>Am Montag präsentierten Kantischüler ihre Firmenideen (Businessplan, interaktive Homepage und Gestaltungskonzept). Erstaunlich professionell kamen die Präsentationen daher. Von den Arbeiten waren selbst die Experten angetan.</p></strong>
		         		
							<div class="newsbild"> 
								<a href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/05/wmi-projekte_netzwerkvonersatzomismachtedasrennen.html" title="Interner Link: WMI-Projekte: Netzwerk von Ersatzomis machte das Rennen">
									<img src="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/05/wmi-projekte_netzwerkvonersatzomismachtedasrennen/jcr:content/newsdetail.jpg" class="textbild" alt="WMI-Projekte" width="250"/>
								</a>
								<p class="bildlegende"></p>
							</div>
						
						<p>Nicht nur die Firmenideen der vier «Unternehmen» der Abschlussklasse Wirtschaftsmittelschule mit Schwerpunkt Informatik stiessen auf respektvolle Anerkennung, auch die Umsetzung der Geistesblüten sowie die Gestaltungskonzepte zeugten von grosser Sorgfalt. Bei den Businessplänen scheint allerdings noch etwas Nachholbedarf zu bestehen, wenn die Firmen finanzielle Überlebenschancen haben sollen.</p><h3><br/>Keine Grenzen für gute Ideen</h3><p>Drei Projekte wurden vorgestellt, das vierte fiel der Erkrankung eines Gruppenmitglieds zum Opfer. «Puzzled Skateboarding» - so der Name des ersten Projekts - will Skater vernetzen und ihnen ein eigenes, persönliches Design für das Skateboard ermöglichen. «Durch die Vernetzung wird direkte Kundennähe geschaffen, und wir können so auf die Wünsche eines jeden Skaters eintreten», begründete die «Puzzled»-Gruppe.</p><p>Mit einem absolut professionellen Corporate Design (Gestaltungskonzept) präsentierte sich «Ostsport - Bewege deine Region». Allein schon das unverkennbare Logo beweist das grafische Flair der Gruppe. Ostsport bietet eine Internetplattform für Menschen, die Lust haben, sich in der Region zu bewegen - draussen wie drinnen. Alle Freizeitaktivitäten der Ostschweiz sind in diversen Kategorien im Internet aufgelistet.</p><p>«Food-search» wurde aus erwähnten Gründen nicht präsentiert. Das Konzept ist ähnlich wie «Ostsport» was das Angebot im Internet anbelangt. Anstelle von Adressen für Freizeitaktivitäten gibt es hier einen Überblick über die Rheintaler Gastronomie. Food-search, bietet interaktive Bewertungsmöglichkeiten durch die Homepage-Besucher. Bei der Lokalsuche gibt es hier vier wählbare Kategorien: italienisch, traditionell, asiatisch und Fastfood.<br/></p><h3>«Granny Pair» hat die Nase vorn</h3><p>Wie heisst es jeweils so schön bei den Talent-Shows? «And the winner is…»; in diesem Fall ist es die «Granny-Pair»-Idee. Dieses Projekt beeindruckte in seiner Ganzheit, wie die Bewertungen am Schluss der Präsentationen durch das Publikum und die drei Experten zeigten. Die beiden Kantischülerinnen möchten mit ihrer Organisation eine Alternative zu den institutionalisierten Kinderbetreuungen bieten und dafür ein Netzwerk von Ersatzomis aufbauen. Aktive Seniorinnen können über granny-pair.ch ihre Dienstleistung anbieten. Im Gegenzug können Eltern und Familien ihren Betreuungsbedarf für ihre Kinder ausschreiben.<br/>Die beiden jungen Frauen haben bereits einen sehr schönen, übersichtlichen und dem Thema gerechten Prospekt gestaltet. Prospekt und Homepage harmonieren gut zusammen und sind aus einem Guss.</p><p>Beim anschliessenden Apéro meinten die beiden «Firmenchefinnen» von «Granny Pair», Sarvika Satkunarajah und Senthuasa Varatharasan: «Wir waren in unserer Gruppe zuerst zu dritt. Nachdem der dritte Teampartner ausgestiegen ist, haben wir für uns festgestellt, dass sich solche Projekte zu zweit besser realisieren lassen. Je mehr Teammitglieder, desto schwieriger wird es.»<br/></p><p><br/>&nbsp;</p><p>(Quelle: Sarganserländer, 09.05.12, Heidy Beyeler)<br/></p><p>&nbsp;</p>
						
						
						
		         	</div>
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                <title>WMI-Klasse präsentiert spannende Informatik-Projekte</title>
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                <updated>2012-05-01T02:37:00Z</updated>
                <summary>„foodsearch“, „granny-pair“, „ostsport“ und „puzzleskateboarding“: So heissen die Projekte, die die WMI-Abschlussklasse am Montag, 7. Mai 2012, 18.30-20.30 Uhr an der Kanti Sargans öffentlich präsentiert.</summary>
                <content type="html" xml:lang="de">
		         	<![CDATA[
		         	<div class="t">
		         		<strong><p>„foodsearch“, „granny-pair“, „ostsport“ und „puzzleskateboarding“: So heissen die Projekte, die die WMI-Abschlussklasse am Montag, 7. Mai 2012, 18.30-20.30 Uhr an der Kanti Sargans öffentlich präsentiert.</p></strong>
		         		
						<p>Mit der Plattform „foodsearch.ch“ kann online in der Region ein Restaurant reserviert und nach dem Essen bewertet werden. „granny-pair.ch“ will die Vermittlung eines Kinderhütedienstes erleichtern. „ostsport.ch“ möchte zur vermehrten sportlichen Betätigung anregen und „puzzleskateboarding will Gleichgesinnte vernetzen. Diese Firmenkonzepte haben die Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsmittelschule mit Schwerpunkt Informatik im Rahmen ihrer Interdisziplinären Arbeit im vergangenen Jahr entwickelt. Sie präsentieren zu ihrer Firmenidee einen Businessplan, die selbst erarbeitete interaktive Homepage sowie das Corporate Design (Gestaltungskonzept).</p><p>&nbsp;</p><p>Die Besucherinnen und Besucher der Präsentation haben Gelegenheit, im Rahmen eines Votings die Projekte der WMI-Schüler zu bewerten. Beurteilt werden die Projekte und deren Präsentation zudem von einem Expertenteam, das den WMI-Schülern an der Veranstaltung ein Feedback zu ihren Arbeiten geben wird. Damit die Besucherinnen und Besucher sich über die vorgestellten Projekte austauschen können, offeriert die Schule im Anschluss an die Präsentation einen Apéro.</p>
						
						
						
							<div class="p">
								<ul class="links">
									
										<li class="download">Kurzbeschrieb der Projekte</li>
									
									
								</ul>
							</div>
						
		         	</div>
		         	]]>
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                <title>Kantischüler erfolgreich im Motorsport</title>
                <link href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/05/kantischueler_erfolgreichimautomobilsport.html"/>
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                <updated>2012-05-01T02:24:00Z</updated>
                <summary>Der Kantischüler Kevin Jörg (2bNPW) aus Weesen betreibt in seiner Freizeit erfolgreich Motorsport. Er fährt in der Formel-Abarth-Europaserie und ist zum Saisonauftakt in Valencia bereits aufs Podest gefahren.</summary>
                <content type="html" xml:lang="de">
		         	<![CDATA[
		         	<div class="t">
		         		<strong><p>Der Kantischüler Kevin Jörg (2bNPW) aus Weesen betreibt in seiner Freizeit erfolgreich Motorsport. Er fährt in der Formel-Abarth-Europaserie und ist zum Saisonauftakt in Valencia bereits aufs Podest gefahren.</p></strong>
		         		
							<div class="newsbild"> 
								<a href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/05/kantischueler_erfolgreichimautomobilsport.html" title="Interner Link: Kantischüler erfolgreich im Motorsport">
									<img src="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/05/kantischueler_erfolgreichimautomobilsport/jcr:content/newsdetail.jpg" class="textbild" alt="Kevin J&ouml;rg" width="250"/>
								</a>
								<p class="bildlegende"></p>
							</div>
						
						<p>Als einer der jüngsten Teilnehmer und als einziger Schweizer Autorennfahrer nahm Kevin Jörg am letzten März-Wochenende 2012 in Spanien die neue Saison der europäischen Formula Abarth in Angriff.</p><p>&nbsp;</p><p>Schon im Training am Freitag deutete der 16-jährige Weesner Kantonsschüler (2bNPW) seine Ambitionen eindrücklich an. Er beendete die Qualifikation für das erste Rennen hinter dem Italiener Luca Ghiotto als Zweiter und stellte in der Qualifikation für das zweite Rennen die Tagesbestzeit auf.</p><p>&nbsp;</p><p>(Quelle: Auszug aus Südostschweiz, 02.04.12, Fredi Fäh)</p>
						
						
						
		         	</div>
		         	]]>
		       </content>
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                <title>Cantichor Sargans: Gospel Mass</title>
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                <updated>2012-04-26T11:20:00Z</updated>
                <summary>Der Cantichor Sargans gastiert im Mai drei Mal in der reformierten Kirche in Bad Ragaz.</summary>
                <content type="html" xml:lang="de">
		         	<![CDATA[
		         	<div class="t">
		         		<strong><p>Der Cantichor Sargans gastiert im Mai drei Mal in der reformierten Kirche in Bad Ragaz.</p></strong>
		         		
							<div class="newsbild"> 
								<a href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/04/cantichor_sargansgospelmass.html" title="Interner Link: Cantichor Sargans: Gospel Mass">
									<img src="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/04/cantichor_sargansgospelmass/jcr:content/newsdetail.jpg" class="textbild" alt="Cantichor" width="250"/>
								</a>
								<p class="bildlegende"></p>
							</div>
						
						<p>Der Cantichor Sargans bereichert auch in diesem Frühjahr das Kulturleben im Sarganserland. Die Konzerte finden am Freitag, 4. und Samstag, 5. Mai&nbsp;sowie am Freitag,&nbsp;11. Mai um 20.00 Uhr in der reformierten Kirche von Bad Ragaz statt.</p><p>&nbsp;</p><p>Aufgeführt wird die &quot;Gospel Mass&quot; von Robert Ray, ein bedeutendes Chorwerk des 20. Jahrhunderts. Es würde den stattlichen Chor und seinen Leiter Harri Bläsi natürlich freuen, wenn möglichst viele möglichst viele Besucher an einem Konzert begrüssen könnten.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Gospel Mass</p><p>von Robert Ray<br/>und<br/>Lieder aus Finnland, Griechenland Israel und den USA<br/></p><p>&nbsp;</p><p>Einstudierung: Harri Bläsi, Thilo Bräutigam<br/></p><p>&nbsp;</p><p>Mitwirkende:<br/>Piano: Götz Arens<br/>Bass: Frank Schaufelberger<br/>Drums: Patrick Margadant<br/>Tenor: Joachim Oberholzer<br/>Technik: Hansruedi Schumacher<br/>Leitung: Harri Bläsi<br/></p><p>&nbsp;</p><p>Freitag, 4. Mai 2012, 20.00, Ref. Kirche Bad Ragaz<br/>Samstag, 5. Mai 2012, 20.00, Ref. Kirche Bad Ragaz<br/>Freitag, 11. Mai 2012, 20.00, Ref. Kirche Bad Ragaz<br/></p><p>Einlass und Abendkasse ab 19.00 Uhr<br/></p><p>&nbsp;</p><p>Eintritt:<br/>Erwachsene Fr. 20<br/>KSS-Schüler und Kinder ab 7 Jahren Fr. 10<br/></p><p>&nbsp;</p><p>Vorverkauf:<br/>St. Galler Kantonalbank in Sargans (081 720 46 53 / nicole.braun@sgkb.ch)<br/></p>
						
						
						
		         	</div>
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                <title>Kanti Sargans informiert Sekschüler</title>
                <link href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/04/kanti_sargans_informiertsekschueler.html"/>
                <id>http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/04/kanti_sargans_informiertsekschueler.html</id>
                <updated>2012-04-24T09:13:00Z</updated>
                <summary>Die Kantonsschule Sargans informiert am 26. April und am 15. Mai 2012, jeweils ab 19 Uhr in der Aula interessierte Sekundarschüler sowie deren Eltern über die Wirtschafts- und die Fachmittelschule. Dies im Hinblick auf die Aufnahmeprüfung für das Schuljahr 2013/14, die bereits im Herbst 2012 stattfindet.</summary>
                <content type="html" xml:lang="de">
		         	<![CDATA[
		         	<div class="t">
		         		<strong><p>Die Kantonsschule Sargans informiert am 26. April und am 15. Mai 2012, jeweils ab 19 Uhr in der Aula interessierte Sekundarschüler sowie deren Eltern über die Wirtschafts- und die Fachmittelschule. Dies im Hinblick auf die Aufnahmeprüfung für das Schuljahr 2013/14, die bereits im Herbst 2012 stattfindet.</p></strong>
		         		
						<p>Mit der vorverlegten Aufnahmeprüfung sollen die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe der Sekundarschule bzw. der Realschule im Fürstentum Liechtenstein frühzeitig wissen, ob sie einen der beiden Lehrgänge an der Kantonsschule Sargans besuchen können, oder ob sie eine Lehrstelle suchen sollen. Die Aufnahmeprüfung umfasst die Fächer Deutsch und Französisch sowie Mathematik 1 und Mathematik 2. Die Schüler aus dem Fürstentum Liechtenstein können die Prüfung auch mit Englisch statt mit Französisch absolvieren. Es finden keine mündlichen Prüfungen statt. Anmeldetermin für die Aufnahmeprüfung im Herbst ist 15. August 2012. Die Aufnahmeprüfung findet in der Woche vom 2. -7. September 2012 statt.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Wirtschaftsmittelschule mit den beiden Schwerpunkten Sprachen (WMS) und Informatik (WMI) bietet eine vierjährige kaufmännische Ausbildung, die mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) sowie der Berufsmatura abgeschlossen wird.&nbsp;Neben einer breiten Allgemeinbildung sowie berufsorientierten Kenntnissen umfassen beide Lehrgänge integrierte Praxisteile und ein Praktikumsjahr in einer Unternehmung.&nbsp;Besonders attraktiv sind in der WMS ein Französisch- und ein Englischsprachaufenthalt. In der WMI vermitteln spannende Blockwochen vertiefte Informatikkenntnisse. In beiden Lehrgängen verfügen die Schüler über ein eigenes Notebook im Unterricht. Der Abschluss der Wirtschaftsmittelschule eröffnet den Einstieg in die Praxis oder ein Weiterstudium an einer Fachhochschule.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Fachmittelschule (FMS) bietet eine vertiefte Allgemeinbildung mit interessanten Sonderwochen sowie berufsorientierte Kenntnisse für die Berufsfelder Gesundheit, Soziales und Pädagogik. Die dreijährige Ausbildung wird mit dem schweizweit anerkannten Fachmittelschulausweis abgeschlossen. In einem vierten Jahr kann die Fachmatura erworben werden. In den Berufsfeldern Gesundheit und Soziales gehört dazu ein einjähriges Praktikum in einer Institution aus dem Gesundheits- oder aus dem sozialen Bereich. Der Abschluss eröffnet das Weiterstudium an einer Fachhochschule. Im Bereich Pädagogik wird die Fachmatura nach einem halben Jahr zusätzlicher Allgemeinbildung erworben und ermöglicht die Ausbildung zur Lehrperson an einer Pädagogischen Hochschule.</p><p>&nbsp;</p><p>Weitere Informationen über die Lehrgänge der Wirtschafts- und der Fachmittelschule sowie die Aufnahmeprüfung im Herbst 2012 sind <a href="/home/bildungsangebot.html" title="Interner Link: Bildungsangebot">hier</a> zu finden.</p>
						
						
						
		         	</div>
		         	]]>
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                <title>Die KSS gratuliert Jürg Hanselmann</title>
                <link href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/04/die_kss_gratuliertjuerghanselmann.html"/>
                <id>http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/04/die_kss_gratuliertjuerghanselmann.html</id>
                <updated>2012-04-23T09:19:00Z</updated>
                <summary>Der Liechtensteiner Pianist und Komponist Jürg Hanselmann hat den mit 3&#039;000 Euro dotierten Kompositionswettbewerb der Deutschen Oper Berlin gewonnen. Stifter des Preises, der im Rahmen der Kammermusikreihe «Klang der Welt» vergeben wird, ist der Förderkreis der Deutschen Oper Berlin eV.</summary>
                <content type="html" xml:lang="de">
		         	<![CDATA[
		         	<div class="t">
		         		<strong><p>Der Liechtensteiner Pianist und Komponist Jürg Hanselmann hat den mit 3'000 Euro dotierten Kompositionswettbewerb der Deutschen Oper Berlin gewonnen. Stifter des Preises, der im Rahmen der Kammermusikreihe «Klang der Welt» vergeben wird, ist der Förderkreis der Deutschen Oper Berlin eV.</p></strong>
		         		
							<div class="newsbild"> 
								<a href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/04/die_kss_gratuliertjuerghanselmann.html" title="Interner Link: Die KSS gratuliert Jürg Hanselmann">
									<img src="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/04/die_kss_gratuliertjuerghanselmann/jcr:content/newsdetail.jpg" class="textbild" alt="J&uuml;rg Hanselmann und S.D. Prinz Stefan von Liechtenstein" width="250"/>
								</a>
								<p class="bildlegende">Jürg Hanselmann und S.D. Prinz Stefan von Liechtenstein</p>
							</div>
						
						<p>Die Spielzeit 2011/2012 endet am 2. Mai mit&nbsp;der Uraufführung von Hanselmanns Preisträgerstück «Ricercare» und der&nbsp;Vorstellung weiterer neuer Werke. Im Rahmen dieses Abschlusskonzertes&nbsp;findet auch die Preisvergabe durch den Vorsitzenden des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin, Stephan Braunfels statt.</p><h3>Siegerkomposition «Ricercare»</h3><p>In einer ersten Reaktion zeigte sich Jürg Hanselmann von der&nbsp; Entscheidung der hochkarätig besetzten Jury überwältigt: «Ich freue mich sehr, dass mein Werk auf diese Weise gewürdigt wird. Es scheint sich ein Kreis zu schliessen: der Komponist Engelbert Humperdinck war&nbsp;nicht nur Mitbegründer der Deutschen Oper Berlin, sondern auch einer der prominentesten Schüler von Josef Gabriel Rheinberger. Dass nun, genau 100 Jahre nach Gründung der Deutschen Oper 1912, ausgerechnet&nbsp; Musik aus Liechtenstein in diesem Hause gespielt wird, halte ich für einen glücklichen Zufall. Denn neben meinem Werk wird am 2. Mai auch ein Bläserquintett von Marco Schädler aus Triesenberg zu hören sein.»</p><p>Das Siegerstück entstand unter schwierigen Bedingungen und&nbsp; entspricht einem Requiem, wie Jürg Hanselmann erläutert: &quot;Im Januar 2011 war mein Vater bereits todkrank. Als ich Ricercare am 11.1.2011 beendete, lag er nach einem schweren Sturz im Spital Vaduz. Das Ricercare für Bläserquintett ist ein musikalisches Abschiednehmen, ein Requiem in Kurzform, eine Trauermusik, die sich vom Dunkel ins&nbsp;Licht wandelt.»</p><h3>Kammermusikreihe «Klang der Welt»</h3><p>Die Reihe «Klang der Welt» in der Spielzeit 2011/2012 besteht aus insgesamt sieben Kammerkonzertabenden, bei denen ausschliesslich Musikwerke mit engem Bezug zu den beiden Alpenländern Schweiz und Liechtenstein zur Aufführung gelangen. «Klang der Welt» stand in dieser Spielzeit unter der Schirmherrschaft von Prinz Stefan von&nbsp;und zu Liechtenstein, Botschafter des Fürstentums Liechtenstein und &nbsp;Tim Guldimann, Botschafter der Schweiz.</p><p>&nbsp;</p><p>Am Montag, 2. April, wurde bei «Klang der Welt» bereits ein&nbsp; anderes Stück von Jürg Hanselmann uraufgeführt: die Partita für&nbsp; Streichquintett, gespielt von den Seminaristen, also dem&nbsp; musikalischen Nachwuchs des Kammermusikensembles der Deutschen Oper Berlin. Das Publikum reagierte begeistert auf die erstmalige Aufführung und war berührt von den stimmungsvollen und tiefgehenden Sätzen.&nbsp; «Dass Liechtenstein und die Schweiz so prominent im Programm&nbsp; vertreten sind, ist in erster Linie auf das unermüdliche Engagement des Kammermusikbeauftragten und Ensemblemitglieds Helge Bartholomäus zurückzuführen, der selbst das Fagott spielt. Seit vielen Jahren geht&nbsp;er auf einzelne Länder zu und erarbeitet im Dialog ein spezifisches Kammermusikprogramm. Hierfür sei ihm herzlich gedankt», so&nbsp;Prinz Stefan von und zu Liechtenstein.</p><p>&nbsp;</p><p>(Quelle: Liechtensteiner Vaterland, 04.04.12, pd)</p>
						
						
						
		         	</div>
		         	]]>
		       </content>
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                <title>Polithalbtag: Asylpolitik wirft viele Fragen auf</title>
                <link href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/03/polithalbtag_asylpolitikwirftvielefragenauf.html"/>
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                <updated>2012-03-30T02:29:00Z</updated>
                <summary>Wie funktioniert die Politik? Wie die Asyl- und Migrationspolitik im Speziellen? Am Polithalbtag an der Kanti Sargans gab es für die 4. Gymnasialklassen Anschauungsunterricht aus erster Hand.</summary>
                <content type="html" xml:lang="de">
		         	<![CDATA[
		         	<div class="t">
		         		<strong><p>Wie funktioniert die Politik? Wie die Asyl- und Migrationspolitik im Speziellen? Am Polithalbtag an der Kanti Sargans gab es für die 4. Gymnasialklassen Anschauungsunterricht aus erster Hand.</p></strong>
		         		
							<div class="newsbild"> 
								<a href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/03/polithalbtag_asylpolitikwirftvielefragenauf.html" title="Interner Link: Polithalbtag: Asylpolitik wirft viele Fragen auf">
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								</a>
								<p class="bildlegende"></p>
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						<p>Die Frage, ob die Grenze&nbsp;erreicht ist, wurde auch an diesem&nbsp;Nachmittag nicht schlüssig beantwortet.&nbsp;Dass es aber mit derAsyl- und Migrationspolitik&nbsp;so nicht weitergehen&nbsp;könne, da war man sich einig.&nbsp;In seiner Einleitung erinnerte Geschichts-&nbsp;und Philosophielehrer Alois&nbsp;Andermatt daran, dass es politische&nbsp;Flüchtlinge, Kriegsflüchtlinge, aber&nbsp;auch Wirtschaftsflüchtlinge gebe. Das&nbsp;Dublin-Verfahren regle das Asylverfahren,&nbsp;welches ein sehr kompliziertes&nbsp;sei. Es stehe die Frage imRaum, ob&nbsp;man Asylsuchende im bisherigen&nbsp;Rahmen aufnehmen könne oder ob es&nbsp;einen Systemwechsel brauche. Diesen&nbsp;Nachmittag sollen alle dafür nutzen,&nbsp;ihre persönliche politische Meinung&nbsp;dazu zu hinterfragen</p><h3>Strikt unpolitisch handeln</h3><p>Christof Portmann, juristischer Berater&nbsp;beimUNHCRin Genf und mit viel&nbsp;praktischer Erfahrung in Flüchtlingsgebieten&nbsp;ausgestattet, erläuterte die&nbsp;Aufgaben und Möglichkeiten dieser&nbsp;weltweit tätigen Organisation. Der gebürtigeVilterser,&nbsp;bis 2000 selber Kantischüler&nbsp;in Sargans, betonte, dass das&nbsp;Mandat von der Uno ein strikt unpolitisches&nbsp;sei, dass es einen internationalen&nbsp;Rechtsschutz gebe, dass Grenzen&nbsp;grundsätzlich nicht dicht gemacht&nbsp;werden dürfen, und dass rund 80 Prozent&nbsp;der Flüchtlinge in ihrem Herkunftsgebiet&nbsp;bleiben würden. Für&nbsp;Portmann «ist der zunehmende Menschenschmuggel&nbsp;ein enormes Problem,&nbsp;und der Populismus heizt das&nbsp;Thema noch zusätzlich an.» Es sei unerheblich,&nbsp;ob ein Land attraktiv sei&nbsp;oder nicht.</p><h3>Ist die Schweiz zu attraktiv?</h3><p>Hier hakte Bernhard Zesiger in der&nbsp;Diskussion mit SP-Kantonsrat Joe&nbsp;Walser (Sargans),dem «foraus»-Juristen&nbsp;Stefan Schlegel aus Bern (der&nbsp;Buchser absolvierte bis vor zehn Jahren&nbsp;die Kanti Sargans), dem St.Galler&nbsp;Asylkoordinator René Hungerbühler&nbsp;und dem St.Galler SVP-Nationalrat&nbsp;Lukas Reimann nach. Sie alle sehen in&nbsp;der Attraktivität der Schweiz einen&nbsp;Grund, dass Asylsuchende vermehrt&nbsp;in die Schweiz kommen, «weil das&nbsp;Asylverfahren zu lang und zu kompliziert&nbsp;ist» (Hungerbühler), «die Politik&nbsp;keinen Einfluss hat, die Wirtschaft&nbsp;aber viel» (Schlegel). «Es gibt keine&nbsp;einfache Lösung des Problems», so&nbsp;Walser, «je mehr bewaffnete Konflikte&nbsp;es gibt, desto mehrAsylsuchende.»&nbsp;Er mache sich keine Illusion, auch&nbsp;wenn man das Verfahren verschärfe.&nbsp;Für Reimann gebe es viele Möglichkeiten,&nbsp;hier anzusetzen, «Untergetauchten&nbsp;könnte man zum Beispiel &nbsp;derenVerfahren sofort beenden.» Die&nbsp;SVP hätte 45Vorschläge parat.</p><h3>Keine Nachteil für echte Flüchtlinge</h3><p>Natürlich war die Kriminalität ein&nbsp;Thema. Hier machten sich auch die&nbsp;Schüler so ihre Gedanken: Warum&nbsp;sind die so kriminell und warum sagt&nbsp;das die SVP immer wieder? Reimann&nbsp;verwies auf die Drogenringe, und er&nbsp;wisse von vielen Taten, die dann gar&nbsp;nicht in den Medien aufscheinen.&nbsp;Keine Illusion macht sich daWalser,&nbsp;«aber es darf nicht sein, dass echte&nbsp;Flüchtlinge, gerade bei einerVerschärfung&nbsp;der Aufnahmekriterien, benachteiligt&nbsp;werden.» Es brauche Schutz für&nbsp;die, die Schutz nötig haben. Für Hungerbühler&nbsp;genügen Asyl- und Ausländerrecht,&nbsp;und Schlegel will, dass sie&nbsp;auf legalemWeg arbeiten können. Immer&nbsp;wieder war das System in Holland&nbsp;angesprochen: Innert 48 Stunden&nbsp;werde ein Entscheid gefällt. Die&nbsp;Schweiz braucht über drei Jahre. Für&nbsp;Hungerbühler nicht anders machbar,&nbsp;weil das Personal fehlt. Es sei naiv, zu&nbsp;glauben, die Heimatländer nehmen&nbsp;diese Menschen zurück (Schlegel),&nbsp;und Reimann fordert, dass mit Italien&nbsp;ein entsprechendes Abkommen auf&nbsp;den Tisch muss. Hungerbühler erklärte,&nbsp;dass von 22000Asylsuchenden die&nbsp;Hälfte zurückgeschafft werden konnten.&nbsp;Für alle ist die Suche nach Unterkünften&nbsp;nicht einfach. Walser sprach&nbsp;Valzeina an, wo nach anfänglicher&nbsp;Skepsis die Einheimischen keine&nbsp;Ängste und Probleme mehr hätten. Es&nbsp;dürfen einfach nicht zu viele an einem&nbsp;Ort sein, «wir müssen sie verteilen»,&nbsp;so Hungerbühler.</p><h3>Eine Lösung ist nicht einfach</h3><p>Wie man in Zukunft mit der Zuwanderung&nbsp;umgehen will, sei nicht einfach&nbsp;zu sagen. Hungerbühler vermutet,&nbsp;dass der Migrationsdruck bleibt,&nbsp;auch weil mit dem Schengen-Abkommen&nbsp;die Grenze löchrig bleibt, «die&nbsp;Politik gibt die Instrumente vor.»Walser&nbsp;will dieWirtschaftshilfe in den betroffenen&nbsp;Ländern stärken, das Problem&nbsp;global regeln, «und weniger bewaffnete&nbsp;Konflikte, das entschärft das&nbsp;Problem auch.»&nbsp;Reimann fordert nach wie vor restriktive&nbsp;Massnahmen. Für solche, die&nbsp;an Leib und Leben bedroht sind, «bietet&nbsp;auch die SVP Hand.» Und für&nbsp;Schlegel geht weder die rechte (Repression)&nbsp;noch linke (Ausgleich) Variante&nbsp;auf, «wenn die Welt sich wirtschaftlich&nbsp;erholt, nimmt die Migration&nbsp;nur zu, und wir müssen vergessen,&nbsp;dass die Politik Einfluss nimmt.» Man&nbsp;müsse zu einem freiheitlichen System&nbsp;wechseln, Freiheit zur Migration, fordert&nbsp;er.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>(Quelle: Sarganserländer, Reto Neurauter)</p><p>&nbsp;</p>
						
						
						
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