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    <title>News Kantonsschule Sargans: News</title>
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    <updated>2012-02-22T03:20:54Z</updated>
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		<name>News Kantonsschule Sargans: News</name>
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                <title>Kanti erhält Preis für Informatik</title>
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                <updated>2012-02-14T10:30:00Z</updated>
                <summary>Am 3. Schweizer Tag für Informatikunterricht der ETH Zürich in St. Gallen wurde die Kantonsschule Sargans mit dem erstmals verliehenen Preis für Informatikunterricht ausgezeichnet. </summary>
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		         	<div class="t">
		         		<strong><p>Am 3. Schweizer Tag für Informatikunterricht der ETH Zürich in St. Gallen wurde die Kantonsschule Sargans mit dem erstmals verliehenen Preis für Informatikunterricht ausgezeichnet. </p></strong>
		         		
							<div class="newsbild"> 
								<a href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/02/kanti_erhaelt_preisfuerinformatik.html" title="Interner Link: Kanti erhält Preis für Informatik">
									<img src="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/02/kanti_erhaelt_preisfuerinformatik/jcr:content/newsdetail.jpg" class="textbild" alt="Medaille" width="250"/>
								</a>
								<p class="bildlegende"></p>
							</div>
						
						<p>Wie Professor Juraj Hromkovic in seiner kurzen Laudatio erklärte, erhält die Kanti Sargans den Preis für ihre Verdienste um die Förderung des Informatikunterrichts. Die Schule und ihre Lehrpersonen böten nicht nur ausgezeichneten Informatikunterricht, wie Hromkovic betonte, sondern ihre Schüler erzielten an Wettbewerben in dieser ebenso wie auch in anderen naturwissenschaftlichen Disziplinen immer wieder erste Ränge. Die Schulleitung und die beiden Informatiklehrer Josef Vogt und Thomas Büsser konnten eine Medaille und ein Gemälde in Empfang nehmen, das Albert Einstein zusammen mit Kurt Gödel zeigt, der mit seinem Unvollständigkeitssatz wichtige Grundlagen für die Logik und damit auch für die Informatik geschaffen hat.</p><p>Ausgezeichnet wurden an der Tagung ebenfalls die Kantonsschulen Wettingen und Burggraben, St. Gallen. Mit dem Alan-Turing-Award geehrt wurde der Amerikaner Donald Knuth, der zentrale Teile der Informatik konzeptuell entwickelt hat, wie Hromkovic erklärte. Ebenfalls ausgezeichnet wurden der Berner Informatikprofessor und Fachdidaktiker Aegidius Plüss sowie Jens Gallenbacher aus Darmstadt, Autor des Buches „Abenteuer Informatik“.</p>
						
						
						
		         	</div>
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                <title>Kantischüler an der GiantXtour</title>
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                <updated>2012-02-14T10:23:00Z</updated>
                <summary>Kantischülerinnen und -schüler nahmen am Ski- und Boardercrossrennen GiantXtour teil. Ein Schüler schaffte die Qualifikation für das Finale im März.</summary>
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		         	<![CDATA[
		         	<div class="t">
		         		<strong><p>Kantischülerinnen und -schüler nahmen am Ski- und Boardercrossrennen GiantXtour teil. Ein Schüler schaffte die Qualifikation für das Finale im März.</p></strong>
		         		
							<div class="newsbild"> 
								<a href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/02/kantischueler_andergiantxtour.html" title="Interner Link: Kantischüler an der GiantXtour">
									<img src="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/02/kantischueler_andergiantxtour/jcr:content/newsdetail.jpg" class="textbild" alt="GiantXtour" width="250"/>
								</a>
								<p class="bildlegende"></p>
							</div>
						
						<p>Am frühen Donnerstagmorgen machten sich sieben Kantischülerinnen und -schüler&nbsp;in Begleitung von Reto Langenegger und Christian Wenk auf den Weg nach Melchsee-Frutt. <br/>Auf der langen Fahrt bereiteten sich alle ganz unterschiedlich auf das Ski- und Boardercrossrennen vor. Einige schliefen noch etwas, andere hörten Musik und wieder andere unterhielten sich über die besten Taktiken. <br/>Nach etwas mehr als zwei Stunden Fahrt kamen die Schüler dann auf der Stöckalp an, wo sie die Startnummern und Verpflegungsgutscheine abholten. Danach schnallten sie die Skier und Bretter an und machten sich auf die Suche nach der Rennstrecke.<br/>Gefunden, besichtigt und informiert hiess es auch schon bald &quot;auf die Plätze, fertig, los&quot;! Für die ersten zwei Zeitläufe startete jeder Fahrer einzeln in den Cross,&nbsp;schlussendlich zählte aber trotzdem nur der schnellere Lauf.&nbsp;Nach einer ersten Zwischenbewertung kamen die Besten der jeweiligen Kategorie eine Runde weiter.&nbsp;<br/>Zu unserer grossen Freude schafften vier unserer Teilnehmer den Einzug in den Halbfinal. Da nun vier Teilnehmer gleichzeitig starteten, wurde es für die Zuschauer und die Fahrer immer spektakulärer. Schlussendlich sicherte sich Dimitri Hürlimann den zweiten Podestplatz im Snowboard Cross und somit auch den Startplatz fürs grosse Finale in Leysin. Die anderen Qualifizierten fuhren leider knapp am Podest vorbei. <br/>Abgesehen von kleinen Stürzen oder Rempeleien in den heissumkämpften Läufen verlief der Tag unfallfrei. Die Stimmung war genial, es wurde viel gelacht und neue Bekanntschaften geschlossen.<br/>Gut gelaunt und mit einem Zwischenstopp im McDonald's fuhren&nbsp;wir wieder nach Hause und kamen mit vielen neuen Eindrücken wieder gut im Sarganserland an.</p>
						
						
						
		         	</div>
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		       </content>
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                <title>WMI-Schülerin erfolgreich am Informatik-Biber</title>
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                <updated>2012-01-23T11:48:00Z</updated>
                <summary>Luzia Kündig, die an der Kantonsschule Sargans die Wirtschaftsmittelschule mit Schwerpunkt Informatik besucht, hat am schweizweit durchgeführten Wettbewerb Informatik-Biber in der Alterskategorie 11.-13. Schuljahr den 5. Platz erreicht.</summary>
                <content type="html" xml:lang="de">
		         	<![CDATA[
		         	<div class="t">
		         		<strong><p>Luzia Kündig, die an der Kantonsschule Sargans die Wirtschaftsmittelschule mit Schwerpunkt Informatik besucht, hat am schweizweit durchgeführten Wettbewerb Informatik-Biber in der Alterskategorie 11.-13. Schuljahr den 5. Platz erreicht.</p></strong>
		         		
							<div class="newsbild"> 
								<a href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/01/wmi-schuelerin_erfolgreichaminformatik-biber.html" title="Interner Link: WMI-Schülerin erfolgreich am Informatik-Biber">
									<img src="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/01/wmi-schuelerin_erfolgreichaminformatik-biber/jcr:content/newsdetail.jpg" class="textbild" alt="Luzia K&uuml;ndig" width="250"/>
								</a>
								<p class="bildlegende"></p>
							</div>
						
						<p>Am&nbsp;Informatik-Biber-Wettbewerb, der in zahlreichen Ländern Europas durchgeführt wird, haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer online verschiedene Informatikaufgaben zu lösen. Diese Aufgaben sollen bei Jugendlichen das Interesse an Informatik fördern und zugleich zeigen, wie vielseitig und alltagsrelevant die Informatik ist. Zu lösen waren insgesamt 18 Aufgaben, jeweils sechs davon&nbsp;aus den drei Schwierigkeitsstufen leicht, mittel und schwer. Gemäss Luzia Kündig war beim Lösen der Aufgaben vor allem logisches Denken gefragt, dazu musste die Aufgabenstellung genau gelesen werden, auch wenn für den ganzen Test nur relativ wenig Zeit zur Verfügung stand. Insgesamt beurteilt Luzia Kündig den Informatik-Biber, der unter anderem vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung mitorganisiert wird, als „guten Wettbewerb, der auch einmal etwas anderes bietet“.&nbsp;Die Kantonsschule Sargans gratuliert Luzia Kündig zu ihrem Erfolg.</p>
						
						
						
		         	</div>
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                <title>projekt k: Ausgereiftes Theater gezeigt</title>
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                <updated>2012-01-09T01:48:00Z</updated>
                <summary>Die Theatergruppe der Kantonsschule Sargans hat mit Dürrenmatts Komödie «Die Physiker» einen modernen Klassiker frisch inszeniert. Die schauspielerische Leistung darf als überaus bemerkenswert gelten.</summary>
                <content type="html" xml:lang="de">
		         	<![CDATA[
		         	<div class="t">
		         		<strong><p>Die Theatergruppe der Kantonsschule Sargans hat mit Dürrenmatts Komödie «Die Physiker» einen modernen Klassiker frisch inszeniert. Die schauspielerische Leistung darf als überaus bemerkenswert gelten.</p></strong>
		         		
							<div class="newsbild"> 
								<a href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/01/projekt_k_ausgereiftestheatergezeigt.html" title="Interner Link: projekt k: Ausgereiftes Theater gezeigt">
									<img src="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/01/projekt_k_ausgereiftestheatergezeigt/jcr:content/newsdetail.jpg" class="textbild" alt="Die Physiker" width="250"/>
								</a>
								<p class="bildlegende"></p>
							</div>
						
						<p>Hauptperson der anspruchsvollen Groteske, die vor 50 Jahren in Zürich uraufgeführt wurde, ist der geniale Johann Wilhelm Möbius. Der geniale Wissenschaftler hat die Rätsel der modernen Physik gelöst und eine einheitliche Gravitationswie Feldtheorie entwickelt. Um die Welt vor den negativen Folgen seiner Forschung zu bewahren, gibt er sich als gemütskrank aus und sucht in einem Sanatorium Unterschlupf. Dort hält er als wirrer König Salomo sein Wissen zurück, um unter dem Deckmantel der weisheitlichen Symbolfigur die Welt vor dem Untergang zu schützen. Ihm zur Seite gesellen sich zwei widerstreitende Geheimdienstler, die ihm dicht auf den Versen sind. Sie wollen ihm das politisch und wirtschaftlich interessante Geheimnis der Weltformel entlocken, damit nicht die andere Seite den Vorteil habe. Als Möbius in der Anstalt unterkommt, geben sich die Schlapphüte von CIA und KGB daher ebenfalls eine Tarnung. Der eine behauptet Newton zu sein, der andere spielt den Einstein. Um die Deckung aufrechtzuhalten, müssen die drei jedoch schon bald zum Äussersten fähig sein. So bringen sie einer nach dem anderen ihre Pflegerinnen um, als die zu ahnen beginnen, dass die vermeintlich Verrückten in Wahrheit ziemlich gesund sind. Jeder der drei hat das Geheimnis zu wahren, selbst wenn er dazu über Leichen gehen muss</p><h3>Untergang ist unaufhaltsam</h3><p>Als einzig wirklich Verrückte erweist sich schliesslich Anstaltsleiterin Dr. Mathilde von Zahnd. Sie hat heimlich Möbius’ Unterlagen kopiert, um die Weltherrschaft zu gewinnen – im Auftrag des Königs Salomo, wie sie glaubt. Aufhalten kann sie keiner mehr. Denn die drei Physiker, Möbius, Einstein und Newton gelten nach den Morden als verrückt, bleiben eingesperrt und können Zahnds Pläne nicht stoppen. Seinen besonderen Reiz bekommt das Stück dadurch, dass die beiden Akte auf die gleiche Weise beginnen, mit der Polizeiuntersuchung nach den Morden. Doch während man im ersten Akt glaubt, man habe es bei den Physikern mit Verrückten zu tun, offenbart sich im zweiten das genaue Gegenteil. Hier wird deutlich, dass derWahnsinn einer sich selbst in den Untergang reissenden Welt über die Bühne tobt.</p><h3>Rollen fein verkörpert</h3><p>Der cleveren Anlage entspricht die bemerkenswerte schauspielerische Leistung der Beteiligten, die unter der Regie von Elmar Brunner von spürbarer Spielfreude bei höchster Konzentration getragen ist. So stellt Eliah Giezendanner den genial-wirren Möbius mit grosser Überzeugung und bis in die Details einleuchtend dar. Gleiches gilt von Alice Schönbächler als heimtückisch- mephistophelisch wirkendem Newton und Helena Pejic als verschlagenem Einstein. Die aufreizend gelassene und zugleich überhebliche Dr. Zahnd wird von Jasmina Mirer auf das Glaubwürdigste verkörpert. Lob gebührt den vier Hauptrollen zudem, weil sie die anspruchsvollen und umfangreichen Sprechtexte praktisch fehlerfrei und authentisch gemeistert haben.</p><p>Sehr originell spielte auch das demonstrativ gelangweilte Polizistentrio Katrin Hauser, Gianluca Danieletto und Elisa Rostin, samt den dahinsinkenden Krankenschwestern Cecilia Longo und Letizia Schlegel. Als naiv zwielichtiges Missionarsehepaar glänzten Moritz Rohner und Noemi Strässle. Das Bühnenbild überzeugte durch gestalterische und funktionelle Klarheit. Wirkungsvoll war der Einfall, die Zellentüren mit Lamellenstoren zu versehen, durch deren Spalten die Protagonisten mit wirrem Blick eindrucksvoll Angst und Schrecken verbreiten durften.</p><p>&nbsp;</p><p>(Quelle: Sarganserländer, Reinhold Meier, gekürzt)</p>
						
						
						
		         	</div>
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                <title>Kantischüler tanzen für guten Zweck</title>
                <link href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/01/kantischueler_tanzenfuergutenzweck.html"/>
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                <updated>2012-01-09T01:39:00Z</updated>
                <summary>Schülerinnen und Schüler der Kanti Sargans veranstalteten im Pizolpark und im Pizolcenter in Mels einen Flashmob zu Gunsten von &#034;Jeder Rappen zählt&#034;.</summary>
                <content type="html" xml:lang="de">
		         	<![CDATA[
		         	<div class="t">
		         		<strong><p>Schülerinnen und Schüler der Kanti Sargans veranstalteten im Pizolpark und im Pizolcenter in Mels einen Flashmob zu Gunsten von "Jeder Rappen zählt".</p></strong>
		         		
							<div class="newsbild"> 
								<a href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/01/kantischueler_tanzenfuergutenzweck.html" title="Interner Link: Kantischüler tanzen für guten Zweck">
									<img src="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2012/01/kantischueler_tanzenfuergutenzweck/jcr:content/newsdetail.jpg" class="textbild" alt="Flashmob" width="250"/>
								</a>
								<p class="bildlegende"></p>
							</div>
						
						<p>Im Dezember 2011 fand auf dem Europaplatz in Luzern die grosse Spendenaktion „Jeder Rappen zählt“ statt. Während einer Woche sammelte SRF und die Glückskette Geld um weltweit Müttern in Not eine bessere Lebensgrundlage zu schaffen.</p><p>Mit einer etwas eigenwilligen Aktion haben sich auch Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Sargans (KSS), des Berufs- und Weiterbildungszentrums Sarganserland (BZSL), der Oberstufen Flums, Sargans und Vaduz an der Spendenaktion beteiligt.</p><p>Auf Initiative von Sandra Küng, Sportlehrerin am BZSL, sowie Reto Langenegger, Sportlehrer an der KSS, trafen sich am Freitag, 16. Dezember&nbsp;um Punkt 18.30 Uhr rund 80 Schülerinnen und Schüler zu einem kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf (Flashmob genannt) im Pizolpark und anschliessend im Pizolcenter in Mels. Zum Lied „Party Rock Anthem“ tanzten und hüpften die in Neonfarben gekleideten Jugendlichen voller Begeisterung eine einstudierte vierminütige Choreographie. Das Spezielle an der Flashmob-Aktion war, dass niemand so genau wusste, wie viele Tänzerinnen und Tänzer effektiv erscheinen und mittanzen würden.</p><p>Die Schüler sammelten nach ihren Auftritten die stolze Summe von 2‘060 Franken. Eine Delegation brachte die Spendengelder noch am selben Abend nach Luzern. Als Belohnung durften sie den Tanz auf dem Europaplatz nochmals aufführen, was live im Internet übertragen wurde.</p>
						
						
						
		         	</div>
		         	]]>
		       </content>
        </entry>
    
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                <title>Die Irren sind los oder das Modell der Umkehrung</title>
                <link href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2011/11/die_irren_sind_losoderdasmodellderumkehrung.html"/>
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                <updated>2011-11-14T12:53:00Z</updated>
                <summary>projekt K hat sich für die laufende Spielzeit erneut ein Werk von Friedrich Dürrenmatt vorgenommen: &#034;Die Physiker&#034; bevölkern im November unter der Regie von Elmar Brunner zum ersten Mal die Bühne der Kantonsschule Sargans.</summary>
                <content type="html" xml:lang="de">
		         	<![CDATA[
		         	<div class="t">
		         		<strong><p>projekt K hat sich für die laufende Spielzeit erneut ein Werk von Friedrich Dürrenmatt vorgenommen: "Die Physiker" bevölkern im November unter der Regie von Elmar Brunner zum ersten Mal die Bühne der Kantonsschule Sargans.</p></strong>
		         		
							<div class="newsbild"> 
								<a href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2011/11/die_irren_sind_losoderdasmodellderumkehrung.html" title="Interner Link: Die Irren sind los oder das Modell der Umkehrung">
									<img src="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2011/11/die_irren_sind_losoderdasmodellderumkehrung/jcr:content/newsdetail.jpg" class="textbild" alt="Die Physiker" width="250"/>
								</a>
								<p class="bildlegende"></p>
							</div>
						
						<p>Nach dem weltweiten Erfolg von &quot;Der Besuch der alten Dame&quot; (UA 1956) gelang dem Schweizer Autor Friedrich Dürrenmatt sechs Jahre später – nebst anderen Werken&nbsp;– ein weiterer literarischer Wurf, der sich rasend schnell um den Erdball verbreiten sollte: &quot;Die Physiker&quot; sollten als Entwurf eines Befreiungsschlags aus den damaligen politischen Zwängen des Kalten Krieges verstanden werden. Eisenhowers Watergate-Skandal, Invasion der Schweinebucht durch Exilkubaner, der grausame Buschkrieg in Angola, die permanente Kongokrise, nicht zuletzt der Eiserne Vorhang, das waren Themen der Weltpolitik, die den Autor zum Stück animierten. Und da der Schriftsteller schon immer der Ansicht war, dass man dem Tragischen nicht mit Tragik beikomme, wurde auch aus jenen ernsten Bezugstoffen eine Komödie. „Ich gehe vom Komödiantischen aus, vom Einfall, um etwas ganz Unkomödiantisches zu tun: den Menschen darzustellen“, gibt er in einem Gespräch über &quot;Die Physiker&quot; zu Protokoll.</p><p>Dürrenmatt kehrt also Situationen um. Diesem Prinzip bleibt er auch im vorliegenden Stück treu, das vom zentralen Einfall lebt, im Irrenhaus die Geschicke der Menschheit entscheiden zu lassen. Es werden also nicht Blödsinnige weggesperrt, um sie aus der Schussweite von Gesellschaft und Politik zu bringen, sondern die Weltpolitik wird quasi in das Sanatorium verlegt. Damit aber nicht genug. Bald einmal dürfte sich der Zuschauer fragen, wer in diesem Haus eigentlich zu den geistig Verwirrten und wer zu den Gesunden gehört.</p><p>Das unterhaltsame Denkspiel verfügt - wie könnte es bei Dürrenmatt anders sein - noch über weitere dramaturgische Vorzeichen. Als Liebhaber und Autor von Kriminalromanen versetzt er sein Werk auch mit ein paar Bausteinen jenes Genres: Zwei Mordopfer, zwei Agenten der Geheimdienste verfeindeter Mächte (West-Ost-Konflikt), die Mord-Untersuchungs-Kommission bei der Arbeit, endlich die weibliche Dr. Mabuse-Figur in Person der Ärztin von Zahnd. Weiter lässt er es sich nicht nehmen, sich mit Genuss der Kleinbürger-Häme zu widmen.</p><p>Die Historie ist das Tummelfeld, auf dem sich das Mosaik zusammensetzt. Das gilt selbstverständlich auch für die Hauptrollen. Da tritt zum Beispiel Albert Einstein auf, der seine physikalischen Studien (Relativitätstheorie) an den Nagel gehängt hat und sich nun dem Geigenspiel widmet. Ihm zur Seite steht Isaac Newton, ein weiterer Physiker, der einst das Gesetz der Gravitation beschrieb. Der Dritte im Bund heisst Johann Wilhelm Möbius, dem ständig König Salomo erscheint und göttliche Befehle erteilt. Die Namen sind selbstverständlich falsch und dienen der Tarnung. Oder doch nicht? Und wer steckt wirklich dahinter? Was ist weltpolitisch zu tun?</p><p>Den einzigen Lösungsvorschlag für die Misere kennt Möbius. Und er weiss letztlich, als Sprachrohr des Autors, seine nahe Umgebung zu überzeugen. Das nützt aber nichts, weil die Geschehnisse ausserhalb seiner Reichweite mittlerweile so weit gediehen sind, dass sie nicht mehr aufgehalten werden können. Man vermag den Lauf der Welt einmal mehr nicht mehr zu stoppen, sie wird einem ruchlosen Gangster zum Opfer fallen. James Bond lässt grüssen. Auch dessen Antipoden geistern meist irre über die Leinwände dieser Welt.</p><p>Die Hintergründe des Werks scheinen dunkel auf die Bühne. Trotzdem ist ‚Die Physiker’ eine echte Komödie, die uns unterhaltend und schmunzelnd durch Abgründe des Zwanzigsten Jahrhunderts führt.</p><p>&nbsp;</p><p>Mit: Gianluca Danieletto, Eliah Giezendanner, Katrin Hauser, Cecilia Longo, Jasmina Mirer, Helena Pejic, Moritz Rohner, Elisa Rostin, Letizia Schlegel, Alice Schönbächler, Noemi Strässle.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Aufführungen in der Aula der Kantonsschule Sargans:</strong></p><p>Freitag, 18. Nov. 2011</p><p>Samstag, 19. Nov. 2011</p><p>Mittwoch, 23. Nov. 2011</p><p>Freitag, 25. Nov. 2011</p><p>Samstag, 26. Nov. 2011</p><p>&nbsp;</p><p>jeweils 20.00 Uhr</p><p>&nbsp;</p><p>Eintritt: Erwachsene CHF 15, Jugendliche CHF 10</p>
						
						
						
		         	</div>
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                <title>Kanti informiert Sekschüler über Ausbildungsgänge</title>
                <link href="http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2011/11/kanti_informiertsekschuelerueberausbildungsgaenge.html"/>
                <id>http://www.kantisargans.ch/content/applikationen/news/kss/2011/11/kanti_informiertsekschuelerueberausbildungsgaenge.html</id>
                <updated>2011-11-02T04:37:00Z</updated>
                <summary>Die Kantonsschule orientiert am Donnerstag, 3. November und am Mittwoch, 30. November (jeweils ab 19 Uhr) Sekundarschüler sowie ihre Eltern über die Ausbildungsmöglichkeiten an der Schule.</summary>
                <content type="html" xml:lang="de">
		         	<![CDATA[
		         	<div class="t">
		         		<strong><p>Die Kantonsschule orientiert am Donnerstag, 3. November und am Mittwoch, 30. November (jeweils ab 19 Uhr) Sekundarschüler sowie ihre Eltern über die Ausbildungsmöglichkeiten an der Schule.</p></strong>
		         		
						<p>Am Donnerstag, 3. November sowie am Mittwoch, 30. November 2011 informiert die Kantonsschule Sargans Sekundarschüler sowie deren Eltern über ihre Ausbildungsangbote. Der erste Teil der Veranstaltung (Beginn: 19 Uhr in der Aula) vermittelt einen Überblick über das Gymnasium sowie die Wirtschafts- und die Fachmittelschule. Im zweiten Teil der Veranstaltung werden von Fachlehrpersonen die Schwerpunktfächer des Gymnasiums vorgestellt (Beginn: 19.50 sowie 20.40 Uhr, Zimmer: s. Aushang im Eingangsbereich). Gleichzeitig stellen die zuständigen Prorektoren die Wirtschaftsmittelschule und die Fachmittelschule vor. Anmeldetermin für die Aufnahmeprüfungen im Frühjahr 2012: 7. Februar 2012. Sämtliche Informationen sind auch auf der Homepage der Kantonsschule verfügbar.</p>
						
						
						
		         	</div>
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